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  • Freispruch für den Hund der Baskervilles

    Freispruch für den Hund der Baskervilles

    Hier irrte Sherlock Holmes

    Pressestimmen

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    • Bayard ist der unerschrockene Ritter des Paradoxons. Mit exquisitem Humor denkt er über den gesellschaftlichen Umgang mit Büchern nach und befreit den Leser von dessen Zwängen. Les Inrockuptibles

    Weitere Informationen

    Aus dem Französischen von Lis Künzli
    16.90 EUR
    208 Seiten
    Gebunden mit Schutzumschlag
    ISBN 978-3-88897-529-5
    sofort lieferbar
    erschienen im September 2008
    Who dunnit? Die meisten Krimileser verlassen sich ganz auf den Autor, wenn es um die Aufklärung literarischer Morde geht. Falsch, sagt Pierre Bayard: Selbst Meisterdetektive wie Sherlock Holmes können irren, ohne dass der Autor es bemerkt. In Conan Doyles berühmtestem Buch »Der Hund der Baskervilles« deuten zahlreiche Indizien darauf hin, dass der Hund keineswegs der Mörder war. Anlass genug für eine furiose »Kriminalkritik«. Denn viele in der Literatur erzählte Morde sind gar nicht von denjenigen begangen worden, denen sie zur Last gelegt werden. In der Literatur wie im richtigen Leben entkommen die wirklichen Verbrecher nicht selten den Ermittlern, und zweitrangige Figuren werden angeklagt und verurteilt. Die Kriminalkritik, Verfechterin der Gerechtigkeit, bringt endlich die Wahrheit ans Licht – und eröffnet ungeahnte Perspektiven.

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